13. Arbeitseinsatz, 4. Juni 2011

Datum: Samstag, den 4. Juni 2011 von 7:00 bis 12:00 Uhr

Tätigkeit: Entwurzelung des Innenhofs auf der Nordseite

Tatsächlich, wie von den Archäologen vorhergesagt, kam bei der Entwurzelung der Haselnussstauden eine Kellermauer zum Vorschein. In einer Breite von ca. 10 Metern ist der Burginnenhof zu den Kellern abgegrenzt. Unser Minibaggerfahrer Peter schaffte es an dem Steilhang die ca. 1,50m tief gehenden Wurzelstöcke auszugraben. Mithilfe eines Schubkarrens transportierten aktive Fördervereinsmitglieder die Wurzelstöcke aus dem Burginnenhof in den Zwinger. Auffallend waren ca. 3cm dicke Ziegelsteine, von denen 3 Stück gefunden worden waren.

Mitwirkende: Walter und Sabine Pfeiffer, Franz Schmucker, Albert Kollmer, Benedikt und Thomas Piller, Baggerfahrer Peter Fuchs ( 25 Arbeitsstunden)

3cm dicke Ziegelsteine; Fundort: an der Kellermauer 3cm dicke Ziegelsteine; Fundort: an der Kellermauer 3cm dicke Ziegelsteine; Fundort: an der Kellermauer

3cm dicke Ziegelsteine; Fundort: an der Kellermauer

Die kleineren Wurzelstöcke wurden per Hand und Schubkarre wegtransportiert Die größeren und schweren Wurzelstöcke mussten mit dem Minibagger weggeschafft werden.

Bei der Entbuschung wurde ein Maueransatz auf der rechten Seite des nordwestlichen Schalenturms deutlich sichtbar. Maße:ca. 80cm hoch und 1,80m breit und 50cm stark Sichtbarwerden der Kellermauer zum Burginnenhof von ca. 10 Metern Breite. Die Mauer wird unterbrochen von den zwei Eingangstüren zum Keller 2, die eingefallen sind.

 

Lage des Maueransatzes (grün) und der Kellermauer (rot)

 

 

 

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